Botschaften aus verschiedenen Quellen

Mittwoch, 25. Februar 2026

Mein Sohn wartet ungeduldig auf das Gebet

Botschaft von Maria, der Allerheiligsten, an Valentina Papagna in Sydney, Australien, am 24. Januar 2026

Während meiner Morgengebete kam der Engel und sagte: „Die Heilige Mutter möchte dich sehen.“

Plötzlich war ich in der Gegenwart der Heiligen Mutter. Der Engel und ich standen an einer Mauer mit wunderschönen kleinen Sträußen aus orangefarbenen, rosa, roten und weißen Blumen.

Sie sagte: „Valentina, komm und hilf Mir. Nach all deinen Leiden und allem, was du durchgemacht hast, komm und schau dir deine Belohnung an.“

Ich sah einige Pflanzen aus dem Boden wachsen, aber darunter waren auch Unkräuter.

Die Gottesmutter sagte: „Reiß alle Unkräuter aus.“

Es waren auch andere heilige Menschen da, die das Unkraut ausrissen. Einer von ihnen legte das Unkraut auf einen Ständer und warf es dann in ein brennendes Feuer.

Ich fragte: „Wie kann nasses Gras brennen?“

Der Engel antwortete: „Sie gießen eine Art Flüssigkeit darüber. Die gute Ernte bleibt, aber das schlechte Unkraut wird verbrannt. Es wird verdammt.“ Das Gras, das brannte, wurde komplett schwarz.

Mit Blick auf die Blumenwand sagte die Gottesmutter: „Stecke die Sträuße einfach in den Boden. Sieh nur, wie viel Frucht du durch all dein Leiden hervorgebracht hast.“

Ich sagte: „Gottesmutter, sie sind so schön und lebendig.“ Alles um uns herum war wunderschön.

Die Gottesmutter war sehr erfreut und sagte: „Sieh nur, wie viel Frucht du hervorgebracht hast. So viele Seelen sind in den Himmel gekommen, und es sind so viele schöne Dinge passiert, von denen du gar nichts weißt. Eines Tages wirst du es erfahren. Und das alles geschah durch das Leiden aufgrund deiner Beinverletzung.“

Danach verließen die Gottesmutter, der Engel und ich diesen schönen Ort.

Die Gottesmutter sagte: „Weißt du, Mein Sohn ist sehr gekränkt von der Welt. Die Welt sieht nicht die Gefahr, in der sie lebt. Die Menschheit ändert sich nicht und tut nicht Buße. Buße ist nötig, weil Mein Sohn ungeduldig wird. Er wartet darauf, dass Veränderungen kommen, dass Krieg kommt oder dass Katastrophen kommen. Die Menschen ändern sich nicht. Er hält sich zurück, aber Er wird bald loslassen. Ich kann Meinen Sohn nicht mehr zurückhalten. Er wartet ungeduldig auf Gebete. Sage den Menschen, sie sollen Buße tun und sich ändern.“

Quelle: ➥ valentina-sydneyseer.com.au